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Alexander Trinkl –Biografie

Ich verstehe mich selbst als gesellschaftlicher Reformer für Freiheits-, Sozial- und Umweltanliegen. Stationen meines Engagements waren:

parteiunabhängige Mitgliedschaft als Umweltreferent in der Wiener Landesschülervertretung und als parteiunabhängiger Alternativreferent in der Bundesvertretung der Österreichischen Hochschülerschaft,

weiters 10-jähriges Engagement in einem eigenen NGO-Projekt im Bereich Jugend und Nachhaltige Entwicklung: „Agenda X – Das junge Zukunftsnetzwerk“

Leitung eines partizipativen Kampagnenlabors und Organisation der Direktkommunikation im öffentlichen Raum beim Bildungsvolksbegehren des früheren Finanzministers Hannes Androsch.

Heute unterstützte ich mit meiner Kreativität, Schaffenskraft und Erfahrung soziale, ökologische und kulturelle Unternehmen mit Kommunikations- und Projektmanagementdienstleistungen.

Arbeiten

Konzepte & Strategien

Kampagnen-223x300

Basis Reloaded – Netzwerke als Kampagnenträger, Fachartikel

Social Media Guide, Online Broschüre

Leitung Kommunikation WIR UND DIE ANDEREN - Der Film

Creative Director Buchcover

Creative Director Folder

Texten

WIR UND DIE ANDEREN - Der politsatirische Film auf der Suche nach der verlorenen Menschenwürde

WIR UND DIE ANDEREN – Der politsatirische Film auf der Suche nach der verlorenen Menschenwürde

Ein Jahr Türkis-Blau: Wer trennt uns, warum und wie? Wie finden wir „out of message control“ zurück zu einer gesellschaftlichen Mehrheit für die Menschenwürde? Eine denkerische und künstlerische Filmrakete schießt der Österreicher Markus Flenner mit seinem Doku-Filmdebüt mitten in die Dünkel der österreichischen Seele – und gibt damit umso mehr seine Liebeserklärung ab, an ein Land, dass in seiner Geschichte beides kennt, die historischen Katastrophen und Extreme, ebenso wie die goldene Balance.

Sein Protagonist ist der Langzeitarbeitslose Fred Ilger. Einer Jener, die es um die 50 aus der Berufslaufbahn wirft und die am Abstellgleis der Langzeitarbeitslosigkeit landen. Fred gibt einen offenen Einblick in sein Schicksal, dem eines engagierten Filmemachers, den der Markt nach einer technologischen Umwälzungen abgehängt hat. Fred wird nicht mehr gebraucht und nachgefragt. Seine selbst gewählte Berufung, Menschen durch Filme eine Freude zu machen und kleinen Kulturschaffenden eine Bühne zu bieten hat keinen Wert mehr. Er muss folglich ohne Erwerbseinkommen als entwerteter und eingeschränkter Mensch sein Dasein fristen.

Fred führt die Zuschauer durch sein erwerbsloses Leben und macht sich auf die Suche nach Antworten zu seinem Schicksal. Seine Odyssee führt ihn durch die Geschichte und Gegenwart der Arbeitslosigkeit. Er trifft auf Experteninnen und Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Er erkennt, dass er nicht der Schuldige sein kann und beginnt aufzubegehren.

WIR UND DIE ANDEREN führt umfassend und kompetent durch das Phänomen Arbeitslosigkeit und macht die Muster der Spaltung der Gesellschaft deutlich. Im Namen der Ordnung wird in „Wir“ und „Die Anderen“ getrennt. Es wird klar: Die Anderen, das sind Arbeitslose, trotz Arbeit arme Geringverdiener, Asylsuchende, Alleinerziehende, Geretteten auf den Schiffen von Hilfsorganisationen, die unnötig abgeschobenen Lehrlinge, die gekürzten Mindestsicherungsbezieher, zuletzt sogar die 4 % Protestanten. „Wir“ über den „Anderen“ ist eine Ordnung, die mehr und mehr beginnt die Menschenwürde dieser Anderen in Frage zu stellen. Die historischen Parallelen zum austrofaschistischen Ständestaat, Bürgerkrieg und Nationalsozialismus sind nur so lange Übertrieben, als uns die Realität noch nicht eingeholt hat. Ein Ansinnen für das keine Mahnung zu groß sein sollte, wenn die türkis-blaue Regierung ständischen Konservatismus, finanzkapitalistischen Neoliberalismus und reaktionären Nationalismus übereinander lagert.

Noch ist es nicht zu spät, dass „Wir“ die „Anderen“ nicht weiter abspalten, sondern die Anderen wieder zurück holen im Sinne einer Ordnung, die einer demokratischen, selbstbestimmten, gleichberechtigten, erfindungs- und innovationsfreudigen, solidarischen Gesellschaft geschuldet ist, mit der Menschenwürde als ihren zentralen Wert in ihrer Mitte. Ob Fred noch verdienstvoll, mit Einkommen, als voll anerkanntes Mitglied der Gesellschaft, seine Berufung wird leben können und Österreich und die Welt damit reicher machen kann, wird an uns allen liegen.

Energiesparmesse in Wels wartet wieder auf mit einer beeindruckender Leistungsschau für Wohnqualität und Klimaschutz im eigenen Heim

Energiesparmesse in Wels wartet wieder auf mit einer beeindruckender Leistungsschau für Wohnqualität und Klimaschutz im eigenen Heim

Dieses Wochenende, 1.-3. März 2019, zieht die Welser Messe Bau, Bad, Energie wieder rund 95.000 Bauen-, Wohn- und Klimaschutz interessierte an. Insgesamt werden knapp 800 Aussteller aus 10 Nationen in Wels vertreten sein. Die Messe Wels ist damit einer der größten Impulsgeber für die breite Einführung von Photovoltaik, Biomasse, Passivhaus-Komfort und -Energieeffizienz.

Neubau, Renovierung, Sanierung und Modernisierung: Der Anspruch der Energiesparmesse ist den Besuchern unter einem Dach alle Fragen zum Thema Haus zu beantworten. Abgerundet wird dies durch Österreichs größte Bädershow. All das zeigt, dass die Nachhaltigkeit mitten in der Moderne angekommen ist, dass umweltfreundliche Lösungen heute auch den höchsten Komfort bieten. Ein gutes Beispiel ist das Thema Lüftung, dass lange Zeit aus den Gesichtspunkten des Energiesparens gesehen wurde und heute eine Frage von Luft- und damit Wohnqualität geworden ist und verlässlich Tag und Nacht frische, saubere, nicht zu trockene Luft garantiert – ohne Allergene, ausdünstende Schadstoffe und zu hohe CO2-Konzentrationen.

Stark vertreten ist auch Strom aus Sonnenenergie, die Photovoltaik, die durch die günstige Preisentwicklung auch unabhängig von Förderungen zu einem Alltagsprodukt wird, angeboten vom Elektriker ums Eck. Ergänzt werden die Sonnenstromkollektoren durch ein immer breiter werdendes Angebot von Heimakkus. Neu im Fokus auf der Messe ist die Elektromobilität, wo speziell die Hausintegration ein Thema ist, also die Erzeugung des Ladestroms am eigenen Dach, die Zwischenspeicherung und die entsprechende Ladestationen für Garage oder Parkplatz.

Der Vorteil eines Messebesuchs ist sicherlich der große Überblick, den man sich in kurzer Zeit und an einem Ort verschaffen kann. Weiters die Ausstellung der Produkte und Dienstleistungen und das persönliche Kennenlernen von möglichen Anbietern und Kooperationspartnern. Neben den Unternehmen stehen auch diverse Verbände und Organisationen für unabhängige Beratung zur Verfügung. Auf der Energiesparmesse in Wels wird alljährlich eine zukunftsfähige Welt mit Wohlstand und Lebensqualität im Einklang mit Klima und Umwelt sichtbar und erlebbar – zum Nachmachen und mit nach Hause nehmen.

Kommunikation im öffentlichen Raum

60.000 direkte Kontakte im öffentlichen Raum für das Volksbegehren Bidungsinitiative

Guerilla-Marketing

Passend zum Slogan “AUFSTEHEN UND HINGEHEN”

Stom aus Sonnenlicht durch Photovoltaik und Passivhaus Dämmstandard bei den Klimaschutz-Kundgebungen in Wien

Plakat-Kampagnen Lokale

Flyerauflage Lokale

Flyerdispenser Lokale

Postwurf-Sendung

Logoentwicklung

Zivilgesellschaftliches Engagement

Meine zivilgesellschaftlichen Projekte sind dokumentiert auf www.alexander-trinkl.eu

Online

Reichweitenwachstum Social Media

Mein Rekord: +1.000 Fans pro Woche für ein kleines Wiener Unternehmen ohne Werbeschaltungen.

Social Media Inhalte

Es braucht zündende Ideen um Inhalte für Social Media aufzubereiten.

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Alexander Trinkl, Freiberufler: Freier Journalist, Politischer Künstler

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